Gute Vorsätze – schlechte Vorsätze

Wie Ihr sicher schon gemerkt habt, gab es in diesem Jahr noch nicht gerade viele Beiträge von mir zu lesen. Im Moment ist einfach so viel zu tun, dass mir hierfür lediglich die Zeit fehlt. Verschiedene Projekte beanspruchen mich sehr. Hier kollidieren meine guten Vorsätze für dieses Jahr. Zum Einen wollte ich an dieser Stelle regelmäßige Beiträge hinterlassen. Zum anderen will ich natürlich auch ein paar ganz neue Dinge ausprobieren. Was das im Einzelnen sein wird, werdet Ihr hier als Erstes erfahren. (mehr …)

Schreiben nach Plan mit dem Editorial Calendar

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So sieht der Editorial Calendar im Einsatz aus

Solange der eigene Blog eine Art Notizbuch zur Außendarstellung ist, spielt es kaum eine Rolle, wann welcher Beitrag online erscheint. Wann immer Zeit und Lust übrig ist, wird gepostet. An manch einem Blog arbeiten jedoch mehrere Menschen zusammen und sie brauchen daher eine Übersicht, welche Inhalte oder Themen wann fällig sind. Diese Aufgabe übernimmt ein „Editorial Calendar“. (mehr …)

It’s Tooltime!

TooltimeDer Unterschied zwischen dem richtigen Werkzeug und dem beinahe richtigen ist ungefähr der gleiche, wie der zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen. Mit ’nem Akkuschrauber lässt sich nur schwer der Putz von der Wand holen und mit ’ner Hilti wohl keine 4er Schraube anziehen. Um endlich einmal den Blick auf die besten Tools für dies und das zu richten, habe ich jetzt die neue Rubrik „Tools“ eingeführt. (mehr …)

Interessante Formate im Web

Als ich Mitte der 1990er Jahre angefangen habe, mich mit dem noch nicht so großen, nicht so weiten und nicht so bunten  Internet auseinanderzusetzen, tat ich das freilich erst einmal als User und fand dabei Foren und Newsgroups spannend. Außer diesen Gruppen, den Webkatalogen und den statischen Seiten gab es keine wirklich spannenden Formate. Firmen stellten ihre Visitenkarten, später ihre Firmenpräsentationen A4-Seite für A4-Seite online. Fast 20 Jahre später sind die innovativen Formate im Web noch immer Mangelware. (mehr …)

Gute Updates – böse Updates

Software an sich, so könnte man inzwischen meinen, hat den Makel (oder Vorzug) nie fertig zu sein. Sicherheitsprogramme, Content Management Systeme, Shopsoftware, Betriebssysteme, ja selbst ganz ordinäre Office-Programme wie Word oder Excel schreien ständig nach Updates und Patches. Gegen die Reifung des Produktes beim Kunden ist an sich nur wenig einzuwenden, denn immerhin hat der Konsument dadurch die Chance auf ein perfekt auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Produkt. Klassische Software ist gewöhnlich noch Versionen lang abwärtskompatibel. Bei Onlineprogrammen wie Shops, Community-Lösungen oder CMS gibt es einige Updates, die eine klare Zäsur zum Bisherigen bedeuten. (mehr …)