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Social Media im Blick mit Bottlenose | Tools - dah

Social Media im Blick mit Bottlenose

Bottlenose Sonar zeigt das Social Media Universum

Mit den virtuellen Kontakten ist es wie mit den realen: Beide müssen gezielt aufgebaut und gepflegt werden. Als Journalist sind Social Media für mich nicht nur Distributionskanäle, sondern zugleich Diskussionsforen und auch Informationsquellen.

Da bekomme ich zwar keine Nachrichten her, aber zahlreiche Anregungen. Und ich kann darüber versuchen, so ein bisschen dichter am Puls meiner Zielgruppe zu sein. Dafür brauche ich nicht nur die richtigen Kontakte, sondern vor allem ein Tool, dass die große

Onlinewelt übersichtlich ordnet. Über Google+ stieß ich dabei auf Bottlenose. Ein Werkzeug, das mir genau das zu geben verspricht.

Damit ist es möglich, die Beiträge eines Users zu filtern. So lassen sich damit die Mitteilungen eines Nutzers zu den Themen WordPress und Social Media verfolgen, während seine Kochtipps automatisch ausgeblendet werden (obwohl ich einigen Usern nur wegen ihrer ausgezeichneten Rezeptideen folge).

Über

die „Sonar“ getaufte, interaktive Karte lassen sich die Beziehungen zu Nutzern und Themen anzeigen. Aber mehr noch: die Schlagworte und User sind klickbar. So kann man
Das Ganze funktioniert derzeit für einen Twitter- und einen Facebook-Account. Die Einbindung weitere Netzwerke soll aber noch kommen (wenn Google+ einmal so weit ist…). Noch spannender wäre es, wenn ich mehrere Accounts der Netzwerke in Bottlenose einspeisen könnte. Doppelte Einträge aus der Übersicht getilgt würden und dafür sämtliche Mitteilungen thematisch gruppiert würden – Aber, schenkt man den Entwicklern Glauben, kommt auch das in absehbarer Zeit.sich im eigenen Netzwerk fortbewegen und dabei neue Themen, Aspekte und Nutzer entdecken.

Richtig gut finde ich, dass die Plattform für Drittentwickler offen ist. Im Prinzip ist Bottlenose wie ein riesiger Verteiler, in dem sich sämtliche Informationsströme treffen und anschließend neugeordnet wieder verteilt werden. Was aus den einzelnen Outputs gemacht werden kann, bleibt Entwicklern überlassen. Sie können Anwendungen schreiben, die spezielle Aufgaben übernehmen und damit einen Mehrwert generieren. Schon deshalb bin ich von zwei Dingen fest überzeugt: 1. dass das Tool in Zukunft eine große Rolle spielen wird und 2. dass es alsbald von Google, Facebook oder Twitter gekauft wird.

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