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Wordpress mit Social Media verknüpfen: Facebook | Tools - dah

WordPress mit Social Media verknüpfen: Facebook

Für kaum etwas gibt es so viele WordPress-Plug-ins wie für das derzeit populärste Netzwerk: Facebook. Ich habe schon etliche ausprobiert. Einige verkleistern den Seitenquelltext mit zweifelhaften Codeteilen, andere sind nur auf eine Aufgabe fokussiert. Das ein oder andere hat sogar das Potenzial, eine WordPress-Installation in die ewigen Jagdgründe zu schicken.

Für mich ist „Add Link to Facebook“ von Marcel Bokhorst das beste und funktionenreichste Plug-in. Es ist aber nicht unbedingt das am leichtesten zu bedienende. Dafür bietet es alles vom automatischen Post über den Like-, Share- und Send-Button bis hin zur Einbindung von Facebook-Kommentaren und dem Activity-Feed. Das bedarf aber einiger Anpassungen.

Wie bereits auch das Twitter-Plug-in benötigt auch das Facebook-Plug-in eine eigene App, die sich aber ähnlich einfach einrichten lässt wie die für Twitter. Dabei bestehen auch keine Vorgaben zum Namen der App. Sollen die Posts auf einer Facebook-Seite landen, muss nach dem Plug-in das noch mitgeteilt werden. Per Standard werden die Beiträge in die Timeline deines Profils gepostet. Gerade in Sachen Aussehen, lässt sich mit dem Plug-in viel modifizieren. Das reicht von der Bebilderung bis hin zum CSS-Design. Ein bisschen Zeit sollte man dafür jedoch investieren.

Wer außerdem noch Facebook-Comments anstelle der WordPress-eigenen Kommentarfunktion nutzen will, um von einer gewissen Viralität zu profitieren, der kann das ebenfalls über Add Link to Facebook machen. Oder, und dafür gäbe es gute Gründe, erklärten mir unabhängig von einander mehrere Blogger, man setzt dafür ein zweites Plugin ein. Besonders zu empfehlen ist „Facebook Comments for WordPress„.
Ich bin dagegen der Meinung, dass der Einsatz möglichst weniger Plugins am besten ist. Vor allem sollte man peinlichst genau darauf achten, dass man nicht mehrere Tools einsetzt, die einen mehr oder weniger sich überschneidenden Funktionsumfang haben.

Besonders derb wirken sich diese, meiner Erfahrung nach, im Bereich von Bildergalerien und in Sachen SEO aus. Während erste zumeist nur für eine zugemüllte Installation mit haufenweise doppelten Bilddateien sorgt, haben zweite, insbesondere bei den Einstellungen zur Linkstruktur, das Potenzial, komplette Installationen ins Jenseits zu befördern.

Grundsätzlich ist WordPress aber recht stabil konstruiert, so dass es sich in der Regel durchaus reparieren lässt – auch wenn dies gut und gerne ein paar Tage in Anspruch nehmen kann.

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